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Bettmaringen ist ein Gebiet der Stadt Stühlingen im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg
Geographie
Bettmaringen liegt oberhalb der Steinatals westlich von Stühlingen im südlichen Schwarzwald. In der Umgebung befinden sich die Dörfer Ober- und Unterwangen, Mauchen Birkendorf und die umliegende Region. In der Umgebung befinden sich die ehemalige Illmühle, der Weiler Obere Alp zusammen mit dem Oberen Alphof (Golfplatz) sowie der Weiler Mittlere Alm Obermettingen. Nicht weit von der Steina sind die Burg Roggenbach und auch die Ruine der Burg Steinegg.

Bettmaringen wurde erstmals 1125 (Predium Pathemaringen) erwähnt und gehörte den Herren von Bettmaringen. Diese werden zuerst mit einem Altman d e Batemaringa in Verbindung mit dem Kloster Allerheiligen in Schaffhausen erwähnt. Ritter von Bettmaringen, die Brüder Heinrich und Wolfgang, fielen im Kampf bei Sempach ein. Über die Freiherren von Krenkingen (Nobilis Vir Hainricus d. Chrenchingen-Meilen ..) kam Bettmaringen teilweise von 1290 nach St. Blasien. Zuweilen waren auch andere Sexpartner nach Im Thurn (1376), Erzingen und Egbotingen (Ewattingen) beteiligt. Die Grafen von Lupfen hatten große Zuständigkeit. Bettmaringen war 1417 Vogtssitz und war von 1613 bis 1806 eine eigene Herrschaft im Landkreis Bonndorf, gehörte 1432 zum Kloster St. Blasien. Zwischen 1812 und 1807 gab es in Bettmaringen ein Büro des Hauses Baden. Der Sitz war das Pfarrhaus. Am 1. Januar 1975 wurde Bettmaringen in die Stadt Stühlingen integriert. Der Flurname Tandlekofen erinnert an eine verlassene Siedlung. Von 1519 bis 1532 war Johannes Spielmann, ein Sohn von Bettmaringen, Abt der Benediktinerabtei St. Blasien.
Amtshaus
Das ehemalige St. Blasische Amtshaus, ein stattlicher spätgotischer Landsitz, wurde unter der Herrschaft von Caspar Molitoris (1541-1571), mit einem gewundenen Turm, staffelzinnen, Wappen und Toruhr von Berthold Rottler Es unter dem Großpriorat des Malteserordens. Später für kurze Zeit Württembergisch im selben Jahr Badisch, ab 1828 bewohnte ein Pfarramt, so hieß es immer Pfarrhaus, nicht zuletzt weil die Kirche unmittelbar daneben steht (das eigentliche Pfarrhaus wurde wiederholt nach Bränden gebaut, aber schließlich 1736 abgebrochen). Das Amtsgebäude, das von 1979 bis 1980 umfassend auf Dach und Fassade renoviert wurde, wird üblicherweise auch Schloss Bettmaringen genannt. Die Innenräume wurden im 18. Jahrhundert neu gestaltet, aber die obere Etage mit den barocken Prälaten blieb erhalten: Eigentumswohnung mit Alkoven, mit guten Stuckarbeiten und eingelegten Boden der späten Wessobrunner-Hochschule um 1770. Das Gebäude wurde im Jahr 2013 dem Staatspersonal angeboten.

Die Kirche, die den Osten beherrscht, stammt aus dem Jahr 1760. Kirchenpatron vor der Umbenennung und Schenkung von Reliquien 1785 unter Fürstabt Martin Gerbert nach St. Fridolin war St. Georg.

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